
Franz Schubert und Sophie Gräfin von Weissenwolff.
Manche behaupten es sei mehr als nur die gemeinsame Musikbegeisterung gewesen. Schubert erwähnt lobend die guten Eigenschaften der jungen Schlossherrin und widmete ihr unter anderem sein weltberühmtes "Ave Maria".
In Anerkennung und im Gedenken des großen österreichischen Komponisten wurde ein Saal "Schubertsaal" benannt.
Der Schubertsaal durch eine Renaissancetüre mit dem Kaisersaal verbunden und diesem im ganzen sehr ähnlich.
Der offene und funktionsfähige Kamin gibt dem Saal einen besonderen Charme. Kamingespräche und Kammerkonzerte passen ebensogut hierher, wie elegante Essen, Empfänge und Seminare.